Behandlung nach Dorn


Bei der Behandlung nach Dorn werden Fehlstellungen von Gelenken durch Manipulation
reguliert.

Die Wirbel und Gelenke werden nicht vom Therapeuten eingerenkt,
sondern durch aktive Bewegung des Patienten und gezielten Druck des Therapeuten
wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht.

Die Wirbel- und Gelenkbehandlung nach Dorn zeichnet sich dadurch aus,
dass sie sehr sanfte ist.

Unser modernes Leben begünstigt eine Reihe von Fehlhaltungen (sitzende Tätigkeiten,
Bewegungsmangel).

Zwischen den Wirbeln treten Nervenbahnen aus, die unsere Organe und Muskeln versorgen.
Diese Nervenbahnen sind wie die Stromkabel unseres Körpers.
Anders als Stromleitungen arbeiten sie jedoch in beide Richtungen. Sie leiten
Informationen vom Gehirn in die Organe und zurück.
Die Wirbelstellung hat Einfluss auf die größe der Austrittslöcher für die Nerven. Ist ein Wirbel zu
einer Seite verschoben, werden die Austrittslöcher verkleinert, die Nerven werden gedrückt.
Aus den ersten 4 Brustwirbelzwischenlöchern treten z. B. die Spinalnerven aus, welche
Lunge und Herz versorgen. Ein verschobener dritter Brustwirbel engt die Austrittsstelle
des Nervenstranges ein. Das kann die Ursache für Atembeschwerden oder für immer
wiederkehrende Infekte im Bronchialbereich sein.



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